Das Cachertelefonbuch

Na das nennen wir mal eine tolle Erfindung :-)

 

... und wir sind seit heute (dank der Einladung von MeNeSNike) auch dabei!

 

Das Cachertelefonbuch kann (sofern sich natürlich möglichst viele Cacher dort anmelden) es einem ersparen, erfolglos einen Multi mittendrin zu beenden, weil man vergessen hatte, sich einen TJ zu besorgen.

Es ist ein kostenfreies Telefonbuch für Geocacher - je nachdem, welche Daten auf den Profilen freigegeben sind, kann man neben dem Cachernamen auch Bild, Telefonnummer, Mobilfunknummer, Twitter, Facebook, Blog/Internetseite, usw. sehen.

Um sich dort anzumelden, sind einige Voraussetzungen zu erfüllen, was wir persönlich super finden, damit sich nicht jeder Trottel, Spammer, Faker usw. dort anmelden kann.

 

Das Prinzip: Einladungscodes

S wie Sockenpuppe Das Prinzip mit den Einladungscodes verfolgt den ganz spezifischen Zweck Fake- und Sockenpuppenaccounts nachhaltig auszuschließen.
Sofern entdeckt, werden eingeladene Sockenpuppen zusammen mit dem Einladenden gesperrt.

Einladungscodes gibt es bei bereits angemeldeten Geocachern, sowie über das Kontaktformular auf geocaching.com.
Einladungscodes sind generell nur einmalig gültig, wogegen permanente Einladungscodes bei großen Gruppen nach Absprache möglich sind.

 

Für die Mitgliedschaft gelten folgende Voraussetzungen:

  • Die Registrierung im CacherTelefonBuch ist nur für Geocacher, welche mindestens seit drei Monaten auf Geocaching.com registriert sind und in diesem Zeitraum mindestens 30 Funde haben (oder abweichend hiervon Premium Mitglied auf geocaching.com sind)
  • Neben der Postleitzahl zur geografischen Zuordnung, muss auch mindestens eine telefonische Erreichbarkeit hinterlegt werden (Handy oder Festnetz
  • Es sind ausschließlich Anmeldungen zugelassen, welche keinen kommerziellen Hintergrund haben - weder im Profil noch im Namen dürfen kommerzielle Links hinterlegt werden.
  • Das Kopieren oder Sammeln jeglicher Daten von dieser Plattform, mit Ausnahme der privaten Kontaktaufnahme zwischen Geocachern, ist strikt untersagt und wird zur Anzeige gebracht.

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